Aktuell

11. Mai 2026

Infoabend mit Apéro im Zentrum Langmatten

Am Mittwoch, 13. Mai 2026 laden wir zu einem Infoabend über Freiwilligenarbeit mit Apéro ein. Im Zentrum Langmatten (Bottminger Str. 105, Binningen) ab 17.00 Uhr informieren wir darüber, wie Sie uns im Alltag oder bei Gruppenaktivierungen mit Bewohnenden unterstützen könnten. Auch im Zentrum Schlossacker gibt es Möglichkeiten, zu helfen. Sie können sich an diesem Abend auch mit Freiwilligen Helferinnen und Helfern austauschen, die bereits bei uns tätig sind. Mit ihrer Hilfe machen Sie den Alltag unserer Bewohnenden etwas leichter. Eine Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich. (Fragen und Kontakt: antonietta.santoro@aph-binningen.ch) Wir freuen uns auf Sie.

 

23. April 2026

Unser neuer Jahresbericht ist da.

 Hier finden Sie unseren aktuellen Jahresbericht 2025 mit dem Thema «Daheim»

Im Bericht finden Sie viele spannende und persönliche Interviews mit Bewohnerinnen – über ihre Lebensgeschichten, Hobbys, und eine persönliche Zimmereinrichtung. Eine Sozialhundebetreuerin erzählt über ihren Einsatz und Begegnungen mit ihrer Hündin Ramona. Weiterhin gibt eine Mitarbeiterin Einblicke in ihre Betreuungsarbeit, unser neuer Geschäftsführer berichtet über Visionen und Werte, der Stiftungsrat gibt einen Aus- und Rückblick und die Leiterin Pflege und Betreuung spricht über ihre Arbeit mit ihrem Team, aber lesen sie gerne selbst…

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuen Lektüre.

 

07. April 2026

Im Gespräch mit Adrian Steiner

Ein Interview mit Adrian Steiner ist im Binninger Wochenblatt Nr. 14/26 vom 2. April (Seite 5) erschienen. Mit der Redaktion sprach er über seine Arbeit als Geschäftsführer. Lesen Sie selbst  Interview Adrian Steiner.

 

 

17. März 2026

Marimba und Kalimba für mehr Lebensfreude im Alter 🥁🪇

Neben kreativen Stunden ist auch das musikalische Angebot in unseren beiden Häusern vielfältig. Unsere Mitarbeitenden der Aktivierung haben diverse Musikstunden selbst konzipiert, geplant und umgesetzt wie z.B. Singrunde, Klassikstunde, Sang und Klang oder Einzeltherapie mit dem Klangstuhl. Eine externe Musiktherapeutin bietet unabhängig eine eigene Therapiestunde und Einzelbegleitungen an. Im letzten Jahr wurde in weitere Instrumente investiert und so kamen neue Trommeln, Ukulele, Klangstäbe, verschiedene Rhythmusinstrumente sowie Marimba (Xylophon) und Kalimba (ein Daumenklavier) hinzu. In der Demenz und Gerontopsychiatrie spielt Musik eine wichtige Rolle, da sie sich unmittelbar positiv auf die Lebensqualität und Zufriedenheit unserer Bewohnenden auswirkt. Weiter fördert sie Beziehungsgestaltung, weckt schöne Erinnerungen und bringt vor allem Spass und Lebensfreude. Das Immunsystem wird nebenbei noch gestärkt und es kann sogar helfen, Stress, Angst und Schmerzen zu reduzieren.  Beim Musizieren in der Gruppe wird das Gemeinschafts-gefühl gefördert und in Krisen kann man Trost finden.

Wir sind dankbar, dass wir mit weiteren Instrumenten noch mehr Möglichkeiten haben, denn neben professioneller Pflege und Begleitung ist das Musizieren ein wichtiger Teil, um den Alltag und das Leben im Alter etwas leichter zu machen, so Mitarbeiterin der Aktivierung Lucia Steiner.

 
 
 
 

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